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Hanseraum EuKo Cruise 2018

Bei großartigem Wetter startete die Hanseraum EuKo Cruise in Bad Schwartau mit acht Wirtschaftsjunioren aus fünf Kreisen des Hanseraums. Barbara, Mila, Eli, Wiebke und ich (Britta) bildeten das Mädels- Auto. Peter, Malte und Tino das Jungs-Auto. Erster Zwischenstopp fand nach rund 1,5h Fahrt in Rostock statt, wo die Wirtschaftsjunioren Rostock eine Brauereibesichtigung für uns organisiert hatten. 


Schweren Herzens mussten wir uns dann weiter auf den Weg durch den nordöstlichen Hanseraum nach Usedom machen. Tolle Insel, beeindruckende Residenzen, Wellness, Strand - was will man mehr. Am nächsten Morgen ging es dann mit der Fähre auf den polnischen Teil der Halbinsel und weiter bis zu unserem Zwischenstopp in Kolberg. Kolberg war eigentlich nur auf Grund der geographischen Lage als Stopp auserkoren worden, bot dann aber überraschend Sommerurlaubsatmospäre und leckeren Fisch. Gut gestärkt ging es dann weiter in die Hansestadt Danzig. Wunderschöne Stadt, bei der man die Verbindung zu unseren Hansestädten optisch deutlich erkennen kann.


Am Montag folgte für mich das Highlight der Reise. Es war die längste Tagesstrecke (ca. 600km / 8h) und wir sahen bis zur Ankunft in Vilnius praktisch keine Städte. Es ging über polnische Landstraßen durch tiefe Wälder, surreal, aber irgendwie schön und etwas, was man ohne diese Cruise sicher nie gesehen hätte. Abends kamen wir dann in Vilnius an, wo wir von Greta und Darius (President JCI Vilnius) empfangen wurden. Die beiden haben uns trotz leichtem Nieselregen ihre Stadt und das lokale Essen gezeigt. Toller Abend an dem wir nicht nur viel über die Stadt und JCI in Litauen, sondern auch Greta und Darius erfahren haben. Im September findet übrigens die JCI Lithuania National Conference in Vilnius statt, vielleicht die Gelegenheit die Stadt und die JCI Mitglieder noch näher kennenzulernen?


 Nach dem Frühstück ging es dann weiter nach Riga. Toll, dass man die Grenze kaum noch sah. Ruft einem ins Bewusstsein, dass eine solche Tour vor 30 Jahren in der Form nicht so einfach möglich gewesen wäre.


Auch wenn wir in Riga zum größten Teil noch gemeinsam in einer Wohnung geschlafen haben, war es schon ein komisches Gefühl. Man ist auf der Fahrt als Gruppe deutlich zusammengewachsen. Toll, weil sich nicht alle vorher kannten, wir aus verschiedenen Kreisen kamen, erfahrene und unerfahrene Konferenzgänger hatten, etc. Und irgendwie war das Gefühl am Anfang eher wie "nach der Konferenz" als "vor der Konferenz". Legte sich aber natürlich nach dem EuKo Welcome Abend wieder. 


Vielen Dank an WJ Rostock, Darius & Greta und meine tollen Mitfahrer!


Eure Britta ter Schüren


PS: Wer wissen möchte, wie die Stimmung auf der Fahrt zwischen den beiden oben beschriebenen Autos war, braucht einfach nur einen der Teilnehmer nach dem Spiel mit dem gelben Auto zu fragen...:)

 

 

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