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Volle Besetzung im "Weißen Haus": VV im US-Generalkonsulat

Der Ausschuss Internationales hatte sich für seine August-VV etwas Besonderes einfallen lassen und in das schmucke weiße US-Generalkonsulat am Alsterufer geladen, das tatsächlich als Replik des White House in Washington gestaltet wurde – bis hin zur identischen Deckenbeleuchtung im Foyer, was Sicherheitskräfte des US-Präsidenten Trump beim Besuch anlässlich des G20-Gipfels in Verwirrung gebracht haben soll.


Der Einladung sind so viele Mitglieder gefolgt, dass der Vortragssaal bis auf den letzten Platz besetzt war – und das trotz einiger Hürden. Wer teilnehmen wollte, musste sich im Vorfeld verbindlich anmelden, früh kommen und dann noch Schlange stehen, da jeder Gast vom Sicherheitspersonal gecheckt werden musste. Gerade das hat dieser VV aber besonderen Reiz verliehen. Dem gesamten Botschaftspersonal war die Freude über das große Interesse sichtlich anzumerken, so dass man sich herzlich willkommen fühlte.


Generalkonsul Richard Yoneoka präsentierte sich als stolzer Gastgeber, dem der zwischenmenschliche Austausch auch abseits politischer Instanzen über wirtschaftliche, kulturelle und soziale Themen am Herzen liegt. Anschaulich berichtete Yoneoka über die Geschichte des Hamburger US-Konsulats und seine Arbeit als Botschafter. Auch kritischen Fragen zur aktuellen US-Politik stellte sich der Generalkonsul und betonte die Notwendigkeit des aktiven politischen Austauschs auch zu unbequemen, kontroversen Themen. Standesgemäß wurde der Abend mit Hotdogs, Marshmellows und kühlen Getränken abgeschlossen.


Ein großer Dank geht an Corinna Nienstedt von der Handelskammer und Tobias Bock vom US-Generalkonsulat, die die Veranstaltung zusammen mit WJ-Projektleiterin Kerstin Meyer erst ermöglichten. Bereichert wurde die Veranstaltung außerdem durch Kristine Lütke vom  Bundesvorstand und WJ-Vorstand Daniel Kresin.

 

 

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